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LebenslaufHeller cv

Heller Maxim

Dirigent

 

Aus künstlerischem Elternhaus stammend erhielt Maxim Heller seine musikalische Ausbildung bei den Regensburger Domspatzen unter Georg Ratzinger sowie an der Musikhochschule München in der Klasse für Orchesterdirigieren von Hermann Michael, Bruno Weil und Jacques Delacôte, die er mit der Meisterklasse abschloß.

Als Liedbegleiter prägten ihn Elisabeth Schwarzkopf und Dietrich Fischer-Dieskau in ihren Meisterkursen.
Sein Werdegang ist eng mit Assistenzen und Kodirigaten für Peter Eötvös, Esa-Pekka Salonen, Michael Gielen und Lothar Zagrosek verknüpft.
Er arbeitete mit und dirigierte folgende Orchester:
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Münchner Philharmoniker, Münchner Symphoniker, Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, Konzerthausorchester Berlin u.a.. Er trat bei den Salzburger Festspielen, den Berliner Festwochen und dem Lucerne Festival auf.
An den Staatsopern Stuttgart und München assistierte er Jacques Delacôte und Lothar Zagrosek.

Von 2006 bis 2011 war er musikalischer Assistent am Konzerthaus Berlin.
Seit September 2010 diente er Claudio Abbado als sein künstlerischer Assistent:
Er unterstützte ihn bei Konzerten, Tourneen und Einspielungen des Orchestra Mozart, der Berliner Philharmoniker und des Lucerne Festival Orchestra.
R. Schumanns 2. Symphonie bereitete er u.a. für ihn vor, die den Grammy für die beste Orchestereinspielung gewann, die Violinkonzerte von A. Berg und L. van Beethoven mit Isabelle Faust als Solistin ( mit dem Deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet ) und das live aus der Berliner Philharmonie im Fernsehen übertragene Gedächtniskonzert zum 100. Todestag von G. Mahler mit Anne Sofie von Otter, Jonas Kaufmann und den Berliner Philharmonikern in Mahlers Adagio der 10. Symphonie und dem „Lied von der Erde“.

 

Repertoire

L. v. Beethoven Fidelio
G. Bizet Carmen
Ch. Gounod Faust
W. A. Mozart Entführung aus dem Serail
Don Giovanni
Le nozze di Figaro
G. Puccini La Bohême
Tosca
Turandot
R. Strauss Elektra
Ariadne auf Naxos
Der Rosenkavalier
G. Verdi Otello
Don Carlo
Il Trovatore
R. Wagner Lohengrin
Tannhäuser
Tristan und Isolde
Rheingold
Walküre
Siegfried
Götterdämmerung
Parsifal

C. M. v. Weber Freischütz

Operette

Joh. Strauß Die Fledermaus
Wiener Blut

F. Léhar Das Land des Lächelns
Die lustige Witwe


B. Bartók Musik für Streichinstrumente, Schlagzeug und Celesta

A. Bax Tintagel

L. v. Beethoven Symphonie Nr. 7 A-Dur Op. 92
Leonoren – Ouvertüre Nr. 3 Op. 72a

Joh. Brahms Symphonie Nr. 2 D-Dur Op. 73
Nänie, Schicksalslied, Gesang der Parzen, Ein deutsches Requiem

A. Bruckner Symphonie Nr. 5 B-Dur
Symphonie Nr. 8 c-moll

Cl. Debussy Nocturnes
Prélude à l´après - midi d´un faune

A. Dvořák Symphonie Nr. 8 G-Dur Op. 88
Klavierkonzert g-moll Op. 33

E. Elgar Enigma-Variations Op. 36
Sea Pictures

J. Haydn Symphonie Nr. 92 G-Dur « Oxford »
Symphonie Nr. 98 B-Dur

Ch. Ives 4. Symphonie

L. Janácěk Taras Bulba

Fr. Liszt « Faust » -Sinfonie

G. Mahler Symphonie Nr. 7

F.Mendelssohn-Bartholdy Symphonie Nr. 3 a-moll Op. 56 « Schottische »

W. A. Mozart Symphonie Nr. 35 D-Dur KV 385 « Haffner »

M. Mussorgsky « Bilder einer Ausstellung »

S. Prokofjew Symphonie Nr. 7 cis-moll Op. 131
« Romeo und Julia » Op. 64

S. Rachmaninow « Die Toteninsel »

M. Ravel « Ma Mère l´oye »
Konzert für die linke Hand D-Dur

N.Rimsky-Korsakov « Scheherazade » Op. 35

H. Rott Symphonie Nr. 1 E-Dur

D. Schostakowitsch Symphonie Nr. 10 e-moll Op. 93

Fr. Schubert Symphonie Nr. 3 D-Dur D 200
Symphonie Nr. 9 C-Dur D 944

R. Schumann Symphonie Nr. 2 C-Dur Op. 61
« Manfred » Ouvertüre Op. 115

J. Sibelius Symphonie Nr. 7 C-Dur Op. 105
Tapiola Op. 112

R. Strauss Hornkonzert Nr. 2 Es-Dur
Eine Alpensinfonie Op. 64

I. Strawinsky « L’Oiseau de Feu » ( Suite 1919 )

P. I. Tschaikowsky Symphonie Nr. 1 g-moll Op. 13 «Winterträume»
« Manfred » Op. 58