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Lebenslauf

Gyparaki Maria 

Reggiseur


 

Maria Gyparakis wurde in Rethymnon geboren. Sie studierte Literatur und Theaterwissenschaften an der Sorbonne, wo Sie auch Ihre Dissertation basierend auf "dem Triumph der Liebe" von Marivo präsentierte. An der gleichen Universität absolvierte Sie das Drei-Jahres-Programm zum Künstler-Management.

Mit der Beteiligung an den Theater-Produktionen des "Musical Théâtre de Paris" und dem "Théâtre National de la Colline" mit Jorge Lavelli, beginnt Sie am Theater zu arbeiten.

Im Jahr 1989 arbeitete sie mit Michael Kakoyannis und Nikos Georgiadis zusammen an der Produktion der Oper von Mozart "La clemenza di Tito" (Die Milde [auch: Großmut] des Titus), welche auf dem Festival "Aix-en-Provence" aufgeführt wurde und beteiligte sich an Wiederholungen der gleichen Oper in Straßburg, Orleans und Marseille und der Athener Konzerthalle, wo Sie darüber hinaus die "Giasone" (Il Giasone) von Cavalli inszeniert.

Im Jahr 1991 übernahm Sie die Theater-Workshop des Internationalen Kulturzentrums in Paris (Centre des Rencontres Internationales), wo Sie u.a. bei Werken von Brecht und Ionesco Regie führte.

Nach dreijähriger Beschäftigung und Forschung das zeitgenössische Theater betreffend, wendet Sie sich im Jahre 1994 den theatralischen, musikalischen und literarischen Produktionen des 17. und 18. Jahrhunderts zu. Dennoch hat Sie Teil an der Erschaffung moderner musikalischer Werke, wie "Histoires Naturelles" von Julres Renar (Πικαρδία) mit Musik von Petros Korellis (Πικαρδία (1998); "Erofili" von Nikos Mamangakis (Odeon, September 2003); "The house of Monsters" von Fraser Trainer und Heinrich Hoffmann' s "Struwwelpeter" mit Musik von Alexander Mouzas.


In Griechenland führt sie nach der "Giasone" von Cavelli bei einer Reihe von Opern Regie, welche zeitlich im Bereich vom Ende der Renaissance bis hin zu Mozart einzuordnen sind, so z.B. die "Euridice" von Perry (Delphi 1999), der "Olympiade" von Vivaldi (Centre for Music Theatre of Volos), der "Orlando Furioso" von Vivaldi (Nationaloper); Händel's "Oreste" (Festival von Korinth, Nationaloper); "Die Krönung des Herrn Poppaias" (Incorononazione di Popea) von Monteverdi.

Folge aus ihren musikalischen Untersuchungen sind das Material der zwei großen thematischen Konzerte "Olympiade" (Prag, Athen und Thessaloniki) und die "Ifigenia" 2005 bei dem griechischen Festival von Epidaurus aufgeführt.

Sie ist tätig für Zeitschriften und Publikationen für theatralische, musikalische und literarische Themen. Zeitgleich arbeitet Sie weiterhin am Thema "Musik und Literatur", was ein Musikalisches Schauspiel, auf der Grundlage des "Mythos von Ariadne" (Arianne ou l'abandon), zum Ergebnis hatte, welches unter Ihrer Regie im Dezember 2003 in der Französischen Nationalbibliothek aufgeführt wurde.

Klicken Sie auf den nachstehenden Link für Videos von Maria Gyparakis, welche auf YouTube gepostet sind:

http://www.youtube.com/user/gyparakiperformance